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  <title>Georg J. Daxer</title>
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  <description>Schreibender Wirt: Berge, Wetter und Menschen</description>
  <language>de-AT</language>
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    <title>Spaziergang mit Mops</title>
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    <pubDate>Sat, 17 Mar 2018 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Der Mops muss raus. Immerhin hat er gestern den ganzen Tag nicht gekackt. Zumindest hat ihn dabei niemand beobachtet, und weil Möpse nichts, aber auch gar nichts, selbstständig tun können, liegt die Vermutung nahe, dass der Mops gestern nicht gekackt hat, weil ihn niemand dabei gesehen hat. &amp;hellip;</description>
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    <title>Der erste Schnee</title>
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    <pubDate>Tue, 08 Nov 2016 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Jedes Jahr dasselbe: Es schneit, und sofort posten alle Zeugen dieses Naturvorgangs es auf Facebook. Dann kommen die Schlaumeier, die sagen, man müsse Schneefotos nicht dauernd auf Facebook posten, weil jeder selber aus dem Fenster sehen könne. Als ob Schneefotos das Schlimmste wären, was man &amp;hellip;</description>
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    <title>Der Schmittenwind</title>
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    <pubDate>Tue, 12 Jul 2016 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Nach einem heißen Sommertag, wenn sich die Sonne hinter der Schmittenhöhe versteckt und bloß noch das gesegnete Land der Thumersbacher von ihren warmen Strahlen behütet wird, kommen die Hunde wieder aus ihren Hütten gekrochen. (Ich meine tatsächlich die Tiere, nicht die illustren Bewohner des &amp;hellip;</description>
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    <title>Der Blick aus dem Fenster</title>
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    <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Warum ich immer wieder gerne über das Wetter schreibe – ich weiß es nicht. Wahrscheinlich weil ich auch jeden Tag danach gefragt werde, und deswegen jeden Tag vor lauter Angst, keine Auskunft geben zu können, eine Wetter-App checke, um dann brav sagen zu können: “Heute wird es schön!” oder eben &amp;hellip;</description>
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    <title>Vorweihnachtliches Potpourri</title>
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    <pubDate>Fri, 11 Dec 2015 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Als Kind kam mir das Märchen von der Frau Holle immer extrem plausibel vor. Was konnten diese dicken, zur Erde niedertanzenden Flocken anderes sein als quasi die Federn von der Frau Holle ihrer Tuchent? Leider hat die Geschichte von der Frau Holle schon lang das Zeitliche gesegnet. Nicht nur, weil &amp;hellip;</description>
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    <title>An der Hausmauer sitzend</title>
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    <pubDate>Wed, 03 Jun 2015 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Der Plamberger Loisl sitzt gerne vor seinem Haus, genauer auf der Terrasse vor seinem Haus, an die Hausmauer gelehnt, die sich an warmen Sonnentagen dermaßen aufheizt, dass es den Loisl daran erinnert, wie er sich früher immer an den abkühlenden Backofen der Mutter gelehnt hat, weil es ihm zwar an &amp;hellip;</description>
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    <title>Das Point – ein Abschied</title>
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    <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Es gab da ein Lokal in Zell, das hätte es eigentlich gar nicht geben dürfen. Ein Lokal wie eine Überraschung, eine klitzekleine Offenbarung, ein alltägliches Kleinod. Dementsprechend bescheiden nannte man es auch das “Point”. Einfach ein Punkt – nicht mehr, aber gottlob auch nicht weniger! In der &amp;hellip;</description>
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    <title>Der David</title>
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    <pubDate>Sat, 13 Sep 2014 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>“Was der David immer mit der Prostata zu tun hat, musst du mir jetzt mal erklären”, sagt der Langmayr Hansl und schüttelt den über sein iPad gebeugten Kopf. “Wie meinst?”, frage ich ihn geistesabwesend, weil ich selber gerade etwas überaus Interessantes im Internet entdeckt habe: Hunde, die &amp;hellip;</description>
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    <title>Die Lederhose</title>
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    <pubDate>Sat, 09 Aug 2014 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Leider taugt die Lederhose nicht mehr als Signum des stolzen Alpenbürgertums. Auch hat sie ihre Bedeutung als traditionalistisches Element im innergebirglerischen Selbstverständnis verloren. Denn entweder dient sie als folkloristisches Requisit (zum Beispiel an den Beinen eines Wirts) oder aber als &amp;hellip;</description>
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    <title>Die Causa Nepomuk</title>
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    <pubDate>Sat, 19 Jul 2014 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Grausiges ereignete sich kürzlich in einer Sommernacht in Zell am See. Bisher unbekannte Vandalen vergingen sich an unserem schönen Stadtbrunnen und stürzten die Statue, die von vielen liebevoll “Nepomuk” genannt wird, samt dem Sockel um. Dabei wurde auch noch der Rand des Brunnens beschädigt. Ein &amp;hellip;</description>
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    <title>Der Knopf</title>
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    <pubDate>Tue, 13 May 2014 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>“Wo immer ein Knopf, da eine Lösung”, denkt der moderne Mensch. Darum drückt er auf alle möglichen Knöpfe, wenn er sich verlassen fühlt. In Zeiten des Smartphones, die beinahe schon ohne materielle Knöpfe auskommen, mag die Feststellung schon fast antiquiert klingen. Dennoch: Hilft alles nichts &amp;hellip;</description>
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    <title>Des Liftlers 13 Worte</title>
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    <pubDate>Thu, 13 Mar 2014 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Als Liftbediensteter hat man es, entgegen landläufiger Meinung, nicht leicht. Freilich mag diese Beschäftigung an sonnigen Märztagen einen sehr entspannten Eindruck machen: Ein bisschen bei lauen Temperaturen in der Sonne sitzen, dem Schnee beim Schmelzen zusehen und dann und wann auf einen Knopf &amp;hellip;</description>
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    <title>Der Bienenmann</title>
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    <pubDate>Tue, 14 Jan 2014 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Mit dem Bienenmann verhält es sich so: Was er sagt, passiert. Nicht, weil alle daran glauben, dass es passiert. Die Dinge, die um uns geschehen, geschehen einfach – ganz egal, was wir davon halten. Beim Bienenmann ist das anders: Es geschieht, weil er es sagt. Ganz egal, was er davon hält. Nun &amp;hellip;</description>
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    <title>Guten Rutsch!</title>
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    <pubDate>Tue, 31 Dec 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Der vorletzte Tag des Jahres ist der 30. Dezember. An diesem feiern manche Leute in Österreich das sogenannte “Bauernsilvester”, ohne zu wissen, was damit eigentlich gemeint ist. Das soll hier auch nicht aufgeklärt werden. Bauernsilvester dient sowieso nur als Ausrede, es auch am Abend vor dem &amp;hellip;</description>
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    <title>Der Ribisel-Tarzan</title>
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    <pubDate>Tue, 19 Nov 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Der Lackenbrunner Loisl war den meisten wegen seiner schmächtigen Statur nur als „Ribisel-Tarzan“ bekannt. Obschon ihn niemand so nannte. Alle sagten immer Loisl zu ihm, aber dass er mit Nachnamen Lackenbrunner hieß, wussten eigentlich nur die Allerwenigsten. Auch, ob er tatsächlich den Namen Alois &amp;hellip;</description>
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    <title>Der Geruch des Lebens</title>
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    <pubDate>Mon, 21 Oct 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>“So wie einer am Morgen aus dem Mund – so riecht das Leben!”, verkündete der Student und kicherte zufrieden in seinen Cappuccinoschaum hinein. Die Spitzenkandidatin ermahnte ihn sofort: “Oder wie EINE!” Sie häkelte an etwas, das wie eine tibetische Gebetsfahne aussah. Genau genommen konnte es aber &amp;hellip;</description>
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    <title>Grazer Reminiszenzen 3: Die Sprache</title>
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    <pubDate>Sun, 07 Jul 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>“Kernöil … Kernöuhl … Kernaöl … Kernauöil …”, probierte ich oft allein in meinem Studentenzimmer. Alles fängt mit dem Kernöl an. Nicht nur beim Essen , sondern auch in der Sprache. Der im bairischen Sprachraum vielgepriesene “Oachkatzlschwoaf” ist quasi die Eintrittskarte für Zugewanderte. An ihm &amp;hellip;</description>
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    <title>Grazer Reminiszenzen 2: Essen und Trinken</title>
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    <pubDate>Mon, 01 Jul 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Bereist man fremde Länder, tut man das oft auch wegen oder trotz des dortigen Essens. Es soll ja Leute geben, die nur des Essens wegen nach Italien oder Frankreich fahren. Freilich gibt es dort auch einiges an Kultur und Natur zu bestaunen, aber das Kulinarische lockt in manchen Regionen mehr als &amp;hellip;</description>
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    <title>Grazer Reminiszenzen 1: Kulturangebot und -nachfrage</title>
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    <pubDate>Mon, 24 Jun 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Graz ist vorbei. Aus, vorüber. Für mich zumindest. Nach vielen Jahren des aktiven und passiven Siechtums in der steirischen Landeshauptstadt, der Stadt der Menschenrechte und der Volkserhebung, der City of Design und vor allem der Kulturhauptstadt (so steht es auf der Autobahn!) verlasse ich nun &amp;hellip;</description>
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    <title>Die Eisheiligen</title>
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    <pubDate>Mon, 13 May 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>In meiner Kemenate ist es saukalt. Ich sitze im unbeheizten Teil des Hauses, unter mir die kalte Garage, ober mir ein weiteres kaltes Zimmer, zwei Außenwände mit großzügigen Fenstern lassen mich auf das gräuliche Grün des Waldes blicken, bibbernd reite ich auf dem alten Bürostuhl; dabei habe ich &amp;hellip;</description>
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    <title>Sprechen Sie Deutsch ?/!</title>
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    <pubDate>Mon, 25 Mar 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Touristen und Einwanderer haben es nicht leicht im Gebirge. Nicht nur ist es die ihnen oft unvertraute Landschaft, welche die Beschwerlichkeit des Berganschreitens genauso in sich birgt wie die oft schwer vorherzusehenden Wetterwechsel, die im Gebirge nicht nur unterhaltsam, sondern eben auch &amp;hellip;</description>
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    <title>Vom Märzenkalb</title>
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    <pubDate>Mon, 25 Mar 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Jetzt ist es schon soweit: Auf derstandard.at wurde ein “Frostfrustforum” eingerichtet, wo sich die User den Frust über das kalte Wetter im März von der Seele schreiben sollen. Freilich, es ist kalt in diesen Tagen. Allerorts hört man die Leute höhnisch fragen: “Und dann heißt es Klimaerwärmung, &amp;hellip;</description>
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    <title>Eine Preisgabe</title>
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    <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Der Mann vor mir an der Kassa hat eine zu große Jeanshose an. Seine Daunenjacke erscheint angesichts der frühlingshaften Temperaturen übertrieben. Dafür wirken seine Glatze und sein ernster Blick umso überzeugender. Das ist einer, der Ernst macht. Einer, der in der Freizeit öfters mal auf den Tisch &amp;hellip;</description>
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    <title>Probleme mit dem Klopfer</title>
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    <pubDate>Fri, 01 Feb 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Die Dame kommt aus Fuschl am See, sagt sie. Also muss sie wohl für Red Bull arbeiten, denn was täte man sonst in Fuschl am See mit einem mitteldeutschen Akzent? Darüberhinaus hat sie das perfekte Alter für Red Bull-Mitarbeiter: nicht mehr ganz jung, aber auch nicht alt; nicht verbraucht – eher &amp;hellip;</description>
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    <title>Jausengegner</title>
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    <pubDate>Thu, 24 Jan 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Einmal wurde ich von einem Sportunkundigen gefragt, was denn ein Jausengegner sei. Ich habe meine Freude an solchen Fragen, weil es einem einerseits vor Augen führt, welche Absurditäten man für selbstverständlich hält, andererseits sieht man sich gezwungen, über solche seltsamen Wörter einmal &amp;hellip;</description>
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    <title>Pfeifenberger hält Maß</title>
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    <pubDate>Wed, 09 Jan 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Eine von Pfeifenbergers ausgesuchten Vorlieben ist jene für Miniaturen. Pfeifenberger ist nämlich ein Mann, der sich seine Vorlieben, Hobbys und Passionen sehr genau aussucht. Er hegt und pflegt sie so wie andere Pflanzen oder Tiere hegen und pflegen. Dabei ist er ein Mann des Mittelmaßes, weswegen &amp;hellip;</description>
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    <title>Pfeifenberger ist nicht eitel</title>
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    <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Es war Pfeifenbergers größte Furcht, mit dem jungen Peter Handke verwechselt zu werden. Gegen Verwechslungen mit dem alten Peter Handke hatte Pfeifenberger wenig einzuwenden und konnte sich derer auch nicht erwehren, glich sein Haarschnitt und sein misstrauischer Blick doch sehr dem gealterten &amp;hellip;</description>
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    <title>Advent</title>
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    <pubDate>Sat, 08 Dec 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Advent ist eine komische Zeit. Advent ist auch ein komisches Wort. Jeder neunmalkluge Mittelschüler kann einem erklären, dass es so viel wie “Ankunft” bedeutet. Alles klar, aber warum gibt es dann den ersten, zweiten, dritten und vierten Advent? Vier Ankünfte für eine Person, das ist schon ein &amp;hellip;</description>
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    <title>Der Poet</title>
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    <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>In der U-Bahn-Station steht ein frisurloser Student. Es handelt sich um einen von jenen Studenten, die unbedingt zeigen müssen, dass sie Studenten sind. Er ist fast zwei Meter groß, zumindest würde er diese Höhe erreichen, stünde er gerade. Aber sein Nacken ist geknickt wie der eines Aasgeiers – &amp;hellip;</description>
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    <title>Die potemkinsche Hündin</title>
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    <pubDate>Tue, 04 Dec 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
    <description>Im Konzert-Café Schmid Hansl (das allein schon ein vielversprechender Name!) steht eine blaue ukrainische Grableuchte auf einem Tischlein. Daneben sind Cello und Gitarre platziert, am Boden drängt sich ein Sammelsurium von Effektgeräten und Kabeln. Cordula Simon soll hier aus ihrem Debutroman &amp;hellip;</description>
  </item>
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